Hintergrund des Institute Risk & Fraud Management

Das Institute Risk & Fraud Management ist ein Transferinstitut der privaten, staatlich anerkannten Steinbeis-Hochschule Berlin. Das Institut wurde im Jahre 2004 gegründet und bietet verschiedene Seminare, Case Studies und Inhouse-Schulungen zu dem umfassenden Thema der Wirtschaftskriminalität (Fraud) an. Es entwickelte als erstes europäisches Forschungs- und Ausbildungsinstitut einen integrierten Studiengang für Risikomanagement und Prävention von Wirtschaftskriminalität. Inzwischen gehört das Institute Risk & Fraud Management unter das Dach der School of Governance, Risk & Compliance (School GRC) und der School of Criminal Investigation and Forensic Science (School CIFoS).

Die School GRC und die School CIFoS vereinbaren neben dem bestehenden Institute Risk & Fraud Management noch ein weiteres Institut. Dieses verantwortet die Themen Crisis & Continuity Management.


Die staatlich anerkannte, private Hochschule wurde im Jahr 1998 vom Präsidenten Prof. Dr. Dr. h.c.mult. Johann Löhn in Berlin gegründet und zählt heute zu den erfolgreichsten privaten Wirtschaftshochschulen in Deutschland. In den unterschiedlichen Studiengängen werden derzeit über 6.400 Studenten ausgebildet. Die Hochschule bietet über die ihr angeschlossenen 160 Instituten eine an den Anforderungen der Wirtschaft ausgerichtete, anwendungsorientierte Ausbildung und Forschung.

Die Steinbeis-Hochschule Berlin hat sich zum Ziel gesetzt, engagierte Menschen auszubilden, die sich als Unternehmer und Manager qualifizieren und auf internationale Herausforderungen bestens vorbereitet sind. Dafür steht der Präsident Prof. Dr. Dr. h.c.mult. Johann Löhn.


Hinter dem erfolgreichen Konzept der Hochschule steht die weltweit tätige Steinbeis-Stiftung für Wirtschaftsförderung, die sich durch eine Initiative des Landes Baden-Württemberg im Jahr 1971 gründete. Der Namensgeber, Ferdinand von Steinbeis (1807-1893), setzte sich Zeit seines Lebens für den Wissenstransfer zwischen Wirtschaft und Wissenschaft ein. Diesem Ansinnen folgt auch die Stiftung.